Frankfurt. (dlg) Die Ressource Wasser wird nicht zuletzt angesichts des fortschreitenden Klimawandels auch in den westlichen Industrieländern immer schneller an Bedeutung zulegen. Deshalb werde der «Water-Footprint» (H2O-Footprint) in Zukunft neben dem «CO2-Footprint» auch in der Lebensmittelproduktion als Kriterium für ein nachhaltiges Wirtschaften herangezogen werden. Darüber waren sich alle Experten des DLG-Workshops «Wasser und Wassereffizienz in der Lebensmittelindustrie (external link)» einig. Angesichts dieser Tatsache sei die Lebensmittelwirtschaft gefordert, effiziente Einsparpotenziale zu identifizieren und Strategien für ein neues Wassermanagement zu entwickeln. In dem DLG-Workshop, der Ende Januar in Frankfurt stattfand, diskutierten Fachleute aus verschiedenen Lebensmittelbranchen sowie verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen über aktuelle Entwicklungen und technologische Lösungen.