Donnerstag, 22. Februar 2024
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Agrar-Exportförderung: Struktur hat sich bewährt

Berlin. (gefa) Ende August gedachte die German Export Association for Food and Agriproducts (GEFA) ihres fünfjährigen Bestehens. Seit 2013 als eingetragener Verein ausschließlich durch die Wirtschaft finanziert, organisiert die GEFA seither für ihre vor allem mittelständischen Mitglieder Beteiligungen an wichtigen Exportmessen von China bis Deutschland und kooperiert mit dem ausländischen Lebensmittelhandel. Zu diesen Kunden zählen heute zum Beispiel Handelspartner aus Bahrain, China, Indien, Marokko, Mexiko, Südafrika, Thailand, Ukraine und aus den USA. Aktuell in Planung sind Listungsgespräche in Deutschland für Lebensmittelhändler aus Marokko und aus dem arabischen Raum. Ein breites Angebot von Serviceangeboten rundet das Leistungsspektrum der GEFA ab, wie etwa der Abschluss von Rahmenvereinbarungen für Marktdaten für die Mitglieder. Inzwischen hat sich die GEFA auch als politischer Ansprechpartner des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fest etabliert. Mit Blick auf das BMEL-Exportförderprogramm für 2015 kommen mehr als 90 Prozent der Vorschläge für Exportprojekte aus den Reihen der GEFA-Mitglieder. Mehr als zwei Drittel der für die Realisierung geplanten Vorschläge zu Unternehmerreisen stammen von den GEFA-Exportorganisationen, fast alle weiteren Vorschläge, überwiegend der Auslandshandelskammern, haben das Votum der in der GEFA vereinten Exportwirtschaft (Volltext).

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