Samstag, 10. Dezember 2022
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AMI: Notierungen für Brotweizenpreise relativ fest

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Bonn. (ami) Anfang Juni hatte die Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI) als Nachfolgerin und sicher auch Nachlassverwalterin der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) ihre Arbeit aufgenommen. Am 04. Juni veröffentlichte die AMI ihre erste «Marktinfo Getreide / Ölsaaten» (siehe WebBaecker 24/2009). Daran anknüpfend erschienen in der Zwischenzeit weitere Informationen, die Ihnen einen aktuellen Überblick über den Getreidemarkt geben können:
Aus alter Ernte nur noch Roggen und schwacher Weizen angeboten – Bedarf der Mühlen und Verarbeiter meist bis deutlich nach der Ernte gedeckt – Neue Ernte preislich wenig besprochen – Feldbestände stehen gut, ausreichende Mengen erwartet – in Südeuropa teilweise zu trocken – heißt es im «Ökomarkt Service» (PDF), Bericht Nr. 01 der Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI) aus Bonn vom 12. Juni.
Umsätze mit Weizen flauen ab, Blick auf neue Ernte gerichtet – Futtergetreidepreise mit fester Tendenz, vor allem Mais teurer – Teils ergiebige Niederschläge relativeren Sorgen über Trockenschäden – USDA bestätigt Annahmen zur globalen Bestandsentwicklung – heißt es in der «Marktinfo Getreide / Ölsaaten» (PDF), Bericht Nr. 03 der Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI) aus Bonn vom 10. Juni.
Aufwärtsbewegung der EU-Getreidepreise kommt zum Stillstand – Niederschläge reduzieren Risiko von Trockenschäden in vielen Teilen Westeuropas – Weizenernte in Spanien hat begonnen, deutlicher Angebotsrückgang erwartet – heißt es in der «Marktinfo Getreide / Ölsaaten» (PDF), Bericht Nr. 02 der Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI) aus Bonn vom 08. Juni.

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