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Bäko Zentrale Nord: auf dem Weg zu neuen Rekorden

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Bildunterschrift: Freuten sich während der Generalversammlung der Bäko Zentrale Nord gemeinsam über die gute Geschäftsentwicklung 2016 und den positiven Ausblick 2017 (von links): Michael Wippler, Norbert Hupe, Klaus Borchers, Frank Bachhausen, Dr. Ewald Oltmann und Georg Krimphove (Foto: Bäko).
 
Duisburg / Rellingen. (bae) Einen ausführlichen Überblick über das Geschäftsjahr 2016 und einen Ausblick über Geschäftsentwicklung in 2017 erhielten die rund 100 Teilnehmer der Generalversammlung der Bäko Zentrale Nord eG am 27. Juni in Düsseldorf.

Michael Wippler, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bäko Zentrale Nord eG, konnte auf der diesjährigen 109. Generalversammlung der Bäko Zentrale Nord eG rund 100 Teilnehmer begrüßen. Er freute sich darüber, dass die positive Geschäftsentwicklung des Vorjahres sich nicht nur fortgesetzt, sondern sogar verstärkt hat. 2016 wurden das zweitbeste Umsatzergebnis und der bisher höchste Jahresüberschuss erzielt. – «Obwohl ja der größte Teil des gemeinsamen Geschäftserfolges der Bäko Gruppe Nord in Form der Vergütungen im Warengeschäft an die Regionalgenossenschaften fließt und somit den Mitgliedern zugutekommt. Die Digitalisierung schreitet voran, Abläufe werden verschlankt, wo möglich, es gibt neue Dienstleistungen für die Regionalgenossenschaften und, das Wichtigste, die Zusammenarbeit in der Gruppe ist noch enger und noch besser geworden». Wippler schloss auch ausdrücklich die Zusammenarbeit mit der Bäko-Zentrale Süddeutschland eG mit ein.

Der Vorstandsvorsitzende der Bäko Zentrale Nord eG, Norbert Hupe, erläuterte die Geschäftsentwicklung 2016 mit einem Gesamtumsatz von 784 Millionen Euro, der, preisbedingt, nur knapp mit -0,8 Prozent unter dem bisherigen Rekordergebnis von 2015 lag. Ertragsseitig konnte das Ergebnis, trotz gestiegener Vergütungen an die Regionalgenossenschaften, um rund +380.000 Euro auf 1,62 Millionen Euro (+30,6 Prozent) gesteigert werden, was auf «nennenswerte Kostenreduzierungen» zurückzuführen ist. An diesem Ergebnis sollen die Mitglieder mit einer Dividende in Höhe von 11 Prozent partizipieren. «Die Aussichten für 2017 sind sehr gut», die Bäko Zentrale Nord eG und die Bäko Gruppe Nord seien derzeit «auf neuem Rekordniveau» unterwegs, so Norbert Hupe.

Er bedankte sich ausdrücklich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement und ihren Arbeitseinsatz im Jahr 2016 und bei den angeschlossenen Bäko-Regionalgenossenschaften für die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die maßgeblich zum guten Geschäftsergebnis beigetragen hat.

«Das Motto unseres Geschäftsberichtes «Genossenschaft. Gemeinsam stark.» ist der Startschuss für unsere breitangelegte Bäko-Imagekampagne unter gleichnamigem Motto. Das definierte Ziel ist das «WIR», den genossenschaftlichen Grundgedanken, weiter zu stärken und damit die Werte und Prinzipien der Bäko-Genossenschaften sichtbar in den Vordergrund zu stellen.» führt Norbert Hupe aus. Denn: «Die Bäko-Genossenschaft ist so aktuell und so stark wie nie zuvor in ihrem fast 110-jährigen Bestehen! Es ist die Bäko, die Ausrufezeichen im Markt und für ihre Mitglieder setzt!»

In den zuständigen Gremien unter Mitwirkung von Führungskräften der Bäko-Organisation wurde zusätzlich das Wertesystem unserer Verbundgruppe geschärft und Leitgedanken zur Zukunft der Bäko weiterentwickelt und formuliert. «Das Resultat ist eine gemeinsame und auf die zukünftigen Herausforderungen abgestimmte und verbindende Unternehmenskultur. Unser aktuelles Leitbild ermöglicht allen Mitgliedern der Bäko Gruppe Nord und deren Mitarbeitern, definierte Aufgaben und Ziele besser und effizienter zu verwirklichen. Damit leistet die Bäko-Organisation einen wesentlichen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der angeschlossenen Handwerksbetriebe und entspricht damit unserem gemeinsamen Förderauftrag und dem daraus abgeleiteten Leistungsversprechen: «Bäko … alles für Bäcker und Konditoren.»

Personalveränderungen

Im Bericht des Aufsichtsrates innerhalb des Geschäftsberichtes 2016 berichtet Michael Wippler, Aufsichtsratsvorsitzender der Bäko Zentrale Nord eG: «Im Rahmen der Generalversammlung der Bäko Zentrale Nord eG am 28. September 2016 wurden langfristig vorbereitete Personalveränderungen in den Organen unserer Genossenschaft vollzogen bzw. auf den Weg gebracht. Für das zum 31. Dezember 2016 satzungsgemäß aus Altersgründen ausscheidende, langjährige Vorstandsmitglied Eckhard Starke wurde Dr. Ewald Oltmann vom Aufsichtsrat zum Nachfolger in den Vorstand bestellt. Auf Vorschlag des Aufsichtsrates wurden in der Generalversammlung am 28. September 2016 drei neue Mitglieder ab 1. Januar 2017 in den Aufsichtsrat gewählt: Dietmar Baalk, Roland Ermer und Jörg Warnke, so dass der Aufsichtsrat, nach Ausscheiden von Heribert Kamm (satzungsgemäß aus Altersgründen) und von Dr. Ewald Oltmann (Bestellung in den Vorstand), beide zum 31. Dezember 2016, wieder aus 12 Mitgliedern besteht.»

In der konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrates wurde Michael Wippler wieder zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde erneut Frank Bachhausen, zum Schriftführer Matthias Retzlaff bestellt. Die Revisionskommission des Aufsichtsrates setzt sich zusammen aus den Kollegen Frank Bachhausen, Frank Daube, Matthias Retzlaff und Bernd Rott. Zusätzlich besteht eine Personalkommission aus den Herren Michael Wippler und Frank Bachhausen.

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Geschäftsentwicklung 2016 auf erfreulichem Umsatzniveau

Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete die Bäko Zentrale Nord eG einen Gesamtumsatz von 783,7 Millionen Euro (-0,8 Prozent). Der leichte Umsatzrückgang ist rein preisbedingt. Vom Umsatz entfielen knapp 284,9 Millionen Euro auf das preisbedingt rückläufige Eigengeschäft, während in der Zentralregulierung mit 498,8 Millionen Euro eine leichte Steigerung realisiert werden konnte.

Trotz der bei wichtigen Rohstoffen marktbedingt stark rückläufigen Preise konnte die Bäko Zentrale Nord eG mit dem Gesamtumsatz des Jahres 2016 das hohe Umsatzniveau des Vorjahres (-0,8 Prozent) nahezu halten. Grund hierfür ist eine weitere verbesserte Zusammenarbeit mit unseren Regionalgenossenschaften und eine weitere Erhöhung der Einkaufskonzentration. Der größte Umsatzanteil mit rund 459 Millionen Euro wurde abermals im Bereich Rohstoffe erzielt. Davon entfielen knapp 92 Millionen Euro auf den Warenbereich Mehl, der im Vergleich zum Vorjahr insgesamt anstieg (+3,9 Prozent).

Im Bereich der klassischen Rohstoffe für die backenden Handwerksbetriebe bietet die Bäko Zentrale Nord eG zahlreiche Eigenmarken an, die vor allem für die gleichbleibend hohe und kontinuierlich streng geprüfte Qualität von Rohstoffen stehen. Die Eigenmarken dienen insofern auch zur Kennzeichnung und Profilierung auf den weltweiten Beschaffungsmärkten.

Überwiegend positiv und erfreulich verlief die Umsatzentwicklung im Geschäftsjahr 2016 auch in den übrigen Warenbereichen. So konnten etwa die Bereiche Tiefkühlware und Frischdienst mit einem zusammengenommenen Umsatz von rund 182 Millionen Euro nochmals eine Steigerung verzeichnen (+2,8 Prozent bzw. +0,5 Prozent).

Besonders positiv verlief abermals die Umsatzentwicklung im Warenbereich Maschinen und Geräte, der im Vorjahr bereits um +21,8 Prozent anstieg und jetzt erneut um +4,6 Prozent zulegte. Der Bereich Süß- und Handelswaren konnte mit knapp 29 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr um +1,1 Prozent an Umsatz zulegen.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Bilanzsumme betrug zum 31. Dezember 2016 58,7 Millionen Euro. Die Bäko Zentrale Nord eG verfügt über ein wirtschaftliches Eigenkapital von 25,9 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote beträgt 43 Prozent (Bilanzielles Eigenkapital +1,5 Millionen Euro versteuerte Wertberichtigungen). Der Anteil der Rücklagen nach Ergebnisverwendung am Eigenkapital beträgt 83 Prozent. Das Anlagevermögen ist vollständig durch Eigenkapital finanziert. Der Cashflow war zur Finanzierung sämtlicher Investitionen jederzeit ausreichend. Als Summe von Jahresüberschuss und Abschreibungen stieg er im Berichtsjahr auf über 2,3 Millionen Euro. Der ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von 1,62 Millionen Euro ist der bisher höchste in der Firmengeschichte. Vor diesem Hintergrund bewerten Vorstand und Aufsichtsrat der Bäko Zentrale Nord eG die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens, wie in den zurückliegenden Jahren, weiterhin übereinstimmend als gut. Der angemessenen Weiterentwicklung der Kapitalausstattung und der jederzeitigen wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit im Interesse der gesamten Bäko Gruppe Nord wird weiterhin Rechnung getragen.

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Blick in die Generalversammlung der Bäko Zentrale Nord in Düsseldorf (Foto: Bäko).

Personal und Organisation

Bei der Bäko Zentrale Nord eG waren zum Jahresende 2016 insgesamt 136 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Duisburg und Rellingen beschäftigt. Davon waren in der Niederlassung in Rellingen 38, im Hauptsitz in Duisburg 98 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. An beiden Standorten wurden insgesamt 9 Auszubildende in den Ausbildungsberufen «Kauffrau/Kaufmann im Groß- und Außenhandel» sowie «Fachkraft für Lagerlogistik» für ihre verschiedenen Aufgabenbereiche qualifiziert und von erfahrenen Ausbildungskräften betreut. Im Bereich des Personalwesens werden alle Aspekte berücksichtigt, die für die Wahrnehmung der unternehmerischen Aufgabe am Markt von Bedeutung sind.

Die Bäko Zentrale Nord eG betrachtet alle Fragen der beruflichen Qualifikation und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als eine wichtige Investition in die Zukunft. Vor diesem Hintergrund wurde auch im Berichtsjahr 2016 das seit Jahren anerkannte Konzept zur Personalentwicklung, das alle Unternehmensebenen einschließt, weiter fortgeführt. In regelmäßig durchgeführten Mitarbeiterentwicklungsgesprächen werden die persönlichen Stärken und Entwicklungspotenziale der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erörtert und Möglichkeiten zur individuellen sowie beruflichen Weiterentwicklung besprochen. Die Ergebnisse aus den Gesprächen werden dokumentiert, ausgewertet und anschließend konkreten Schulungsmaßnahmen und Angeboten zur persönlichen Weiterbildung zugeordnet. Auf diese Weise kann sich das Unternehmen konsequent weiterentwickeln. Unser Ziel ist es, die Zukunftsfähigkeit und den nachhaltigen Markterfolg der Bäko Zentrale Nord eG innerhalb der Bäko Gruppe Nord auch durch eine qualifizierte und motivierte Belegschaft weiterhin sicherzustellen.

Entwicklung und Zukunftsausblick

Gemäß Unternehmensplanung wird sich die Bäko Zentrale Nord eG für das Jahr 2017 erneut auf gutem Niveau weiterentwickeln. Es wird von einer im Vergleich zu 2016 konstanten Geschäftsentwicklung mit leicht steigenden Umsatzerlösen (+1,0 Prozent) sowie konstanten Erträgen ausgegangen. Die Erwartungen stützen sich auf positive Konjunktur- und Branchenaussichten, das für Backbetriebe zumindest in Teilbereichen immer noch günstige Preisniveau für Rohstoffe sowie auf die positive Grundstimmung bei den backenden Handwerksbetrieben. Die Aufstellung des Budgets für das aktuelle Geschäftsjahr 2017 erfolgte vorsichtig unter Berücksichtigung von Chancen und Risiken der voraussichtlichen Ertrags- und Kostenentwicklung. Demgemäß wird für 2017 mit einem Umsatzanstieg auf rund 792 Millionen Euro gerechnet. Das Ergebnis nach Steuern ist im Budget 2017 mit 1.150 Tausend Euro angesetzt (Budget Vorjahr 950 Tausend Euro).

Aktuell erfreulich: Im Zeitraum Januar bis Mai 2017 liegt die Umsatzentwicklung mit +5,6 Prozent deutlich über dem Budgetansatz und der Ertrag ebenfalls über Vorjahresniveau. – Indizien für eine neue Rekordentwicklung in 2017.

Erweiterungsbau am Standort Rellingen

Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Investition mit Augenmaß im Hinblick auf die Kosten (Investitionsvolumen von ca. 1,75 Millionen Euro) und ebenfalls in Bezug auf die zusätzlich entstehende Fläche von 1.200 Quadratmetern (Handlingsfläche für die Containerabwicklung plus 1.200 zusätzliche Stellplätze).

Mit den Bauarbeiten wurde zwischenzeitlich begonnen und mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Halle wird zum 1. Oktober 2017 gerechnet.

Durch den Neubau der Lagerhalle wird die Dienstleistung der Bäko Zentrale Nord eG gegenüber den angeschlossenen Bäko-Regionalgenossenschaften erweitert und zukünftig die komplette zentrale Containerabwicklung für die gesamte Verbundgruppe ermöglicht. Die Investition ist somit auch eine zusätzliche Stufe der Qualitätssicherung bei gleichzeitiger Reduzierung von Fremdleistungen und -kosten.

Bäko Gruppe Nord

Dem genossenschaftlichen Unternehmensverbund Bäko Gruppe Nord gehörten im Geschäftsjahr 2016 insgesamt 13 Regionalgenossenschaften an, die mit über 1.600 Beschäftigten rund 6.100 backende Kunden und Mitglieder mit Waren und Dienstleistungen belieferten. Die Mitgliedsgenossenschaften erwirtschafteten dabei einen Gesamtumsatz von rund 1,1 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem hauptsächlich preisbedingten Umsatzrückgang von -2,8 Prozent. Die Umsatzentwicklungen in den einzelnen Warenbereichen lagen zwischen -6,3 Prozent und +2,5 Prozent. Mit rund 424 Millionen Euro konnte der höchste Umsatzanteil erneut im traditionellen Kernbereich Rohstoffe erwirtschaftet werden (-6,3 Prozent). Hier wirkt sich die marktbedingte Preisreduzierung besonders stark aus. Auf die Sparte Mehl entfielen rund 146 Millionen Euro (-3,5 Prozent). Der Bereich Tiefkühlware konnte erneut um +2,5 Prozent zulegen, ebenso erhöhte sich der Umsatz im Bereich Frischdienst (+1,3 Prozent). Im Warenbereich Maschinen und Geräte ergab sich eine im Vergleich zum Vorjahr, auf hohem Niveau, leicht rückläufige Umsatzentwicklung (-2,1 Prozent). Der Bereich Süß- und Handelswaren lag stabil bei 52 Millionen Euro (+/-0,0 Prozent).

Das backende Handwerk

Entwicklung im Bäckerhandwerk

Nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. stieg der Gesamtumsatz des Bäckerhandwerks in Deutschland im Jahr 2016 um +2,1 Prozent auf 14,29 Milliarden Euro an. Im Vorjahr hatte er bei 13,99 Milliarden Euro gelegen. Die Gesamtzahl der handwerklichen Backbetriebe in Deutschland ging im Jahresverlauf 2016 gegenüber dem Vorjahr um -418 auf 11.737 Betriebe zurück (-3,4 Prozent). Die Anzahl der Beschäftigten des Bäckerhandwerks sank um -1.800 Personen und lag mit insgesamt 273.400 beschäftigten Menschen um rund -0,7 Prozent unter dem Stand des Vorjahres.

Entwicklung im Konditorenhandwerk

Nach Angaben des Deutschen Konditorenbundes stieg der Gesamtumsatz des Konditorenhandwerks im Jahr 2016 um +2,0 Prozent auf 1,788 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,754 Milliarden Euro). Die Anzahl der Betriebe hat sich im Konditorenhandwerk im Laufe des Jahres 2016 gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Sie stieg um +13 auf insgesamt 3.110 Betriebe an (+0,4 Prozent). Bei den Beschäftigten des Konditorenhandwerks ist ein leichter Anstieg der Anzahl der Beschäftigten um +100 (+0,1 Prozent) auf 68.500 Personen im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen (Fotos: Bäko 5x / Annette Freudling 3x).