Donnerstag, 1. Dezember 2022
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BÖL: über den Anbau und die Verarbeitung von Dinkel

Mainz. (bb) Backwaren aus Biodinkel sind gefragt. Der Weizenverwandte gilt als gut verträglich und gesund; im Anbau wird Dinkel als anspruchloses und gesundes Getreide geschätzt. In der Verarbeitung hingegen treten immer wieder Probleme auf, die sich auch aus fehlendem Wissen im Umgang mit seinen speziellen Eigenschaften ergeben. Das Verbundprojekt «Erstellung eines Leitfadens zur Verarbeitung und zum Anbau von ökologischem Dinkel» im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau sollte dazu beitragen, die Wertschöpfungskette für in Deutschland erzeugten Biodinkel zu stärken. Dazu wurden Basisspezifikationen für die Qualität von Speisedinkel und Empfehlungen für Anbau und bäckerische Verarbeitung erarbeitet. Mit deren Hilfe können in der Praxis die Produktionssicherheit und Produktqualität verbessert werden. Herausgeber des Merkblatts «Biodinkel – Hochwertige Backwaren durch Optimierung von Anbau und Verarbeitung» sind die Bioland Beratung GmbH, das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau – in Zusammenarbeit mit dem Max Rubner-Institut (MRI), Standort Detmold. Das Merkblatt an sich (Format PDF, 20 Seiten, 1.284 KB) gibt es zum Herunterladen unter
Info:

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