Montag, 3. Oktober 2022
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Brita Gruppe: kann sich 2021 erneut selbst übertreffen

Taunusstein. (brita) Die Brita Gruppe, einer der weltweit führenden Experten für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, erzielte nach 2020 einen neuerlichen historischen Rekordumsatz. Als Grundvoraussetzung für diesen wirtschaftlichen Erfolg wurde ein klare Pandemiestrategie verfolgt, die die Gesundheit der Mitarbeiter an die erste Stelle setzte und dadurch die weltweite Produktion und Logistik absicherte. Darauf aufbauend konnte die Nutzung von Brita Produkten weiter gesteigert werden. Konsumenten schätzten gerade in dieser Zeit die komfortablen, sicheren Produkte für wohlschmeckendes Trinkwasser. Auch der anhaltende Trend zu nachhaltigen Konzepten und besonders der Vermeidung von Einwegplastik, einem der großen Treiber der Umweltverschmutzung, schlugen sich hier nieder.

Der Gruppenumsatz mit ihren 30 nationalen und internationalen Tochtergesellschaften respektive Betriebsstätten, fünf Produktionsstätten und Vertreibern in rund 70 Ländern auf allen fünf Kontinenten belief sich im vergangenen Geschäftsjahr auf 656 Millionen Euro (währungsbereinigt: 655 Millionen Euro). Das bedeutet einen Zuwachs von +6,3 Prozent (währungsbereinigt: +6,1 Prozent) gegenüber Vorjahr (2020: 617 Millionen Euro). Die Top 3 Positionen unter den Ländermärkten besetzten in der Gruppe auch 2021 wieder Deutschland, China und Großbritannien.

Die Analyse der verschiedenen Produktsegmente zeigt, dass 75 Prozent des Gruppenumsatzes auf die Consumer-Produkte von Brita entfielen: 491 Millionen Euro (2020: 462 Millionen Euro, +6,3 Prozent). Hier platzierten sich China, Deutschland und Großbritannien wie im Vorjahr als TOP 3 Märkte. Das Potenzial des Professional-Segments mit Filterlösungen für Horeca und Vending sowie leitungsgebundenen Trinkwasserspendern für Büros, Schulen, Krankenhäuser und Gastronomie wurde wie in 2020 durch die Covid-19-Pandemie und entsprechende Lockdowns beeinträchtigt. Dennoch generierte Brita hier einen Umsatz von 165 Millionen Euro (2020: 155 Millionen Euro, +6,4 Prozent) und damit 25 Prozent des Gesamtumsatzes. Wie im Vorjahr liegen in diesem Segment die Märkte Deutschland, Großbritannien und Schweiz an der Spitze.

Analog zum Geschäftsjahr 2020 wurden in 2021 ungefähr 82 Prozent des Gesamtumsatzes der Gruppe außerhalb Deutschlands erzielt.

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