Donnerstag, 3. Dezember 2020
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BVMW: trauert um Mittelstandspräsident Mario Ohoven

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Berlin. (bvmw) Wie der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) mitteilt, wurde BVMW-Präsident Mario Ohoven am 31. Oktober durch einen Verkehrsunfall plötzlich aus seinem Leben gerissen. Präsidium, Vorstand, Geschäftsführung, Mitarbeiter und Mitglieder des BVMW sind in tiefer Trauer um Ohoven vereint, heißt es in der Meldung, die dessen außergewöhnliches Lebenswerk hervorhebt.
 
Mario Ohoven hat in zwei Jahrzehnten den BVMW zu dem führenden Mittelstandsverband in Deutschland mit 340 Geschäftsstellen und 60 eigenen Auslandsbüros geformt. Er war das Gesicht und die Stimme des BVMW, sein Wort hatte großes Gewicht in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Unermüdlich hat er sich an der Spitze des deutschen und europäischen Mittelstands für die Millionen Mittelständler und Selbstständigen eingesetzt.
In Anerkennung seines erfolgreiches Wirkens wurden Mario Ohoven zahlreiche hohe Auszeichnungen im In- und Ausland zuteil. Durch seine charismatische Persönlichkeit hat er weit über den BVMW hinaus Menschen für das Unternehmertum begeistert. «Unser Auftrag ist es, sein Vermächtnis, seine Ziele und Ideen für den Mittelstand weiterzuentwickeln und zu erfüllen», schreibt der Verband.
 
In tief empfundenem Mitgefühl gedenkt der BVMW eines außergewöhnlichen Menschen und Vorbilds, eines visionären Unternehmers und Vorkämpfers, eines liebevollen Ehemanns, Vaters und Großvaters. Die Gedanken und Gebete seien bei der Familie (Foto: BVMW).