Sonntag, 25. Februar 2024
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GFFA: BVE unterstützt Engagement der Wirtschaft

Berlin. (bve) Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) sieht die deutsche Ernährungsindustrie als starken Partner in der heute globalen Lebensmittelkette. Die weltweite Sicherung der Versorgung mit Lebensmitteln und der verantwortungsvolle Umgang mit wertvollen Ressourcen fordern die Weltgemeinschaft heraus. Was kann die Agrar- und Ernährungswirtschaft tun, um die Ernährung weltweit zu sichern und Krisen zu trotzen? Das ist am 18. Januar die zentrale Frage des internationalen Wirtschaftspodiums im Rahmen des Forums GFFA Berlin, dem von der BVE mitgegründetem Zusammenschluss der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft für ein verstärktes Engagement zur globalen Ernährungssicherung. Naturkatastrophen und Klimaveränderungen, aber auch politische und wirtschaftliche Konflikte bedrohen zunehmend die Ernährung der heute gut sieben Milliarden Menschen auf dieser Welt. Die Gespräche in Berlin sollen helfen, Lösungen für eine verbesserte Anpassungs- und Widerstandsfähigkeit der globalen Lebensmittelketten zu entwickeln. «Produktivitätssteigerungen in der Nahrungsmittelherstellung schaffen die Basis für die Ernährungssicherung – auch im Krisenfall. Zudem braucht es handlungsfähige Staaten und Gesellschaften, ein wirksames Risikomanagement sowie eine intakte Krisen-Infrastruktur in den betroffenen Regionen», sagt der BVE-Vorsitzende Dr. Wolfgang Ingold. Die international und hochkarätig besetzte Veranstaltung hat sich im Rahmen des jährlichen Globalen Forums für Lebensmittel und Landwirtschaft (GFFA) in Berlin fest als Treffpunkt für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft etabliert. Das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) wiederum ist vom 16. bis 18. Januar ein gewichtiger Baustein im Rahmenprogramm der Internationalen Grünen Woche, die vom 17. bis 26. Januar das gesamte Berliner Messegelände belegt.

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