Donnerstag, 1. Dezember 2022
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GfK: Der Röstkaffeemarkt verändert sich

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Nürnberg. (gfk) Der Röstkaffeemarkt bleibt insgesamt stabil, innerhalb des Heißgetränkemarkts spielt der Röstkaffee mit 82 Prozent nach wie vor mengenmäßig die größte Rolle. Für die einzelnen Segmente zeigt sich jedoch eine unterschiedliche Entwicklung: Der klassische Röstkaffee-Markt (ohne Einzelportionen und ohne Espresso / Caffe Crema) verliert nach wie vor an Menge, vor allem bedingt durch die weiter rückläufige Käuferreichweite. Die Hauptursache liegt hierbei in der zunehmenden Abwanderung der Käufer zu Espresso / Caffe Crema und Einzelportionen. Espresso / Caffe Crema gewinnt weiter neue Käufer; das Wachstum kommt vor allem durch den Anstieg der Intensität: Die Haushalte kauften 2008 im Durchschnitt fast ein Kilogramm mehr Espresso / Caffe Crema als 2007. Vor allem mittelalte und ältere Familien ohne Kinder verzeichnen die höchsten Käuferreichweitenzuwächse. Einzelportionen wachsen nach wie vor stark durch eine verbesserte Käuferreichweite und sprächen mittlerweile alle Zielgruppen gleichermaßen an – heißt es in den GfK Panel Services Deutschland.
P.S.: Lesen Sie hierzu auch das «GfK Living ElectroPanel 2008» «Die Bedeutung des Internets für den Kauf von Elektrogeräten für den Haushalt» – welches mit Blick auf die Ergebnisse durchaus «Die Bedeutung von Kaffee-Padmaschinen und Espresso-Kapselmaschinen für den Kaffemarkt» hätte heißen können ….

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