Dienstag, 26. Oktober 2021
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Indisches Walnusscurry mit grünem Gemüse

Frankfurt. (cwc) Xanthan ist ein natürlich vorkommendes Polysaccharid. Es wird mit Hilfe von Bakterien der Gattung Xanthomonas aus zuckerhaltigen Substraten gewonnen. Als Lebensmittelzusatzstoff mit der E-Nummer E415 findet es als Verdickungs- und Geliermittel Anwendung. Zudem ist Xanthan gemäß der EU-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmittel zugelassen. Vor diesem Hintergrund lassen sich die 1,5 Gramm Xanthan leicht akzeptieren, die die California Walnut Commission (CWC) in ihrer Herstellungsanleitung für «Indisches Walnusscurry mit grünem Gemüse» erwähnt. Wobei nicht sicher ist, ob Xanthan überall und jederzeit erhältlich ist. Im Zweifelsfall lässt sich auf ein anderes Verdickungs- und Geliermittel ausweichen – jetzt, wo wir wissen, womit wir es zu tun haben.

Abgesehen von diesem kleinen Stolperer bei der Durchsicht des Rezepts präsentiert uns die California Walnut Commission mit ihrem «Indischen Walnusscurry» eine pfiffige und attraktive Idee, die (a) Kunden und Gäste bestimmt anspricht und (b) in der Herstellung inklusive Kochzeit nicht mehr als 30 Minuten benötigt und noch dazu lagerfähig ist – die Walnusscurry-Paste natürlich, nicht das je nach Anlass frisch zuzubereitende Curry-Gemüse. Alles in allem beste Voraussetzungen, um (c) Kunden und Gäste mit einer kleinen Abwechslung zu überraschen. Guten Appetit (Foto: CWC).

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