Dienstag, 6. Dezember 2022
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Internorga: «Nicht nur für kleine Brötchen»

Hamburg. (hmi) Der Backofen ist das Herzstück einer jeden Bäckerei – in Zeiten von Front-Baking und Duft-Marketing mehr denn je. Mit moderner Technik und Systemen ausgerüstete Maschinen können sehr viel mehr als kleine Brötchen backen: Die Multitalente unter den Maschinen kneten und formen, produzieren neben den Klassikern wie Brot und Brötchen auch Brezeln und Buns, Ciabatta und Croissants, Pizza-Snacks und Pasta-Mahlzeiten – energieeffizient, automatisch, schnell und flexibel. Fachbesucher können vom 13. bis 18. März während der Internorga, Leitmesse für den modernen Außer-Haus-Markt, auf dem Hamburger Messegelände über das eigene Backblech hinausblicken und sich in Halle B6 über die neuen Trends und Entwicklungen im Bereich Backtechnik informieren. Lesen Sie den vollständigen Artikel «Backtechnik auf der Internorga: schnell, flexibel und automatisch» aus der Feder der Messegesellschaft.

Info: Ende Dezember 2008 erschien im Hamburger Abendblatt der Artikel «Brauereien zeigen der Internorga die Rote Karte». Daraus geht hervor, dass nicht wenige bekannte Brauereigruppen in diesem Jahr der Fachmesse fernbleiben werden. Die Handelsstrukturen seien heute so geordnet, dass eine Teilnahme nicht mehr zwingend notwendig erscheine. Ein Trend, der sich auch zunehmend im Fachhandel bemerkbar mache. Maßgeblicher Grund für die Entscheidung, an der Internorga nicht teilzunehmen, könnten auch – mit Blick auf die Sauforgien – befürchtete Imageschäden sein. Besonders das Couponing-Verfahren der Messegesellschaft ist den Brauern ein Dorn im Auge. Mit den von den Ausstellern bei ihr beantragten Coupons wurde schwunghafter Handel betrieben. Für rund zwei Euro konnten sich Saufwillige vor den Messetoren oder über Gastronomen und den Fachhandel Zugang zur Messe verschaffen. «Der Messegesellschaft konnte das nur recht sein, denn die steigenden Zahlen branchenfremder Besucher war scheinbarer Beleg für den wachsenden Erfolg», schreibt LZ-Net zutreffend. Kurzum: Kommen Sie im März nach Hamburg, wird Sie wahrscheinlich eine angenehmere und professionellere Atmosphäre empfangen als in den Vorjahren.

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