Dienstag, 1. Dezember 2020
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Kartoffel-Kürbis-Eintopf: Heiße Suppe für kalte Herbsttage

Berlin. (kmg) Kürbisbrötchen und Kürbisbrot werden das ganze Jahr über nachgefragt und im Herbst besonders. Jedenfalls ist es die (!) Zeit, in der links und rechts die Angebote prangen und die goldgelbe Krume von Plakaten leuchtet. Eine schöne Ergänzung zu propperen Kürbisbrötchen oder gutem Kürbisbrot ist der Kartoffel-Kürbis-Eintopf aus der Ideenküche der Kartoffel-Marketing GmbH. Die repräsentiert die Kartoffelproduzenten und Kartoffelhändler in Deutschland und manchmal eben auch Kürbis.

Das vorliegende Rezept besteht ausschließlich aus pflanzlichen Bestandteilen und eignet sich daher für die vegane Ernährung. Chili und Schnittlauch geben dem Eintopf eine angenehm würzige Note. Dito das Erdnuss-Topping, wobei die Nüsse nebenbei noch eine gute Quelle für essentielle Fettsäuren sind. Mit Blick auf die Sensorik – verhältnismäßig harte Erdnüsse in einem konsistent weichen Umfeld – sollten die für das Topping verwendeten Nüsse wenigstens fein gehackt sein.

Tipp: Wer auf das Topping verzichten kann, auf die Geschmacksnote und die ungesättigten Fettsäuren aber nicht, kann die Erdnüsse auch bis zur Unkenntlichkeit zermahlen und dann unter die Suppe rühren. Damit die fettreichen gemahlenen Nüsse nicht den kleinen Smoothiemixer verkleben, zerkleinert man sie am besten in Anwesenheit von ein paar Esslöffeln Brühe. Die wiederum sind rechtzeitig abzunehmen, damit sie vor dem Mahlgang etwas abkühlen. So wird sich das Erdnuss-Brühe- Gemisch leicht aus dem Mixer lösen. Koch und Gäste bleiben entspannt.

Noch ein Tipp: Die Chilischote in hauchdünne Scheiben schneiden, dann bleibt auch was fürs Auge. Wer das hauchdünne Schnippeln nicht beherrscht, kann die Schote auch gleich in den kleinen Smoothiemixer geben zusammen mit den Erdnüssen und etwas Brühe zum Zerkleinern… (Foto: KMG).

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