Samstag, 10. Dezember 2022
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KfW: über Lebenshaltungskosten im Studium

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Frankfurt / Main. (imu) Im Schnitt 780 Euro im Monat müssen Studenten aufbringen, um Lebenshaltungskosten und Studienbedarf zu decken. Traditionelle Finanzierungsquellen wie BAföG oder die Unterstützung durch Eltern sind oft nicht ausreichend und für einen Nebenjob bleibt angesichts straffer Lehrpläne oft kaum Zeit. Jeder fünfte Student – so die Erkenntnis des Hochschul Informations System (HIS) – schlägt sich mit einer Finanzierungslücke herum. 28 Prozent rechnen damit, dass dieser Fall im Lauf des Studiums noch auftritt. Für sie alle sind Studienkredite eine Alternative. Als Ergänzung zu anderen Ressourcen können sie Engpässe beseitigen und so jedem Berechtigten das Studium ermöglichen. Bei Studenten besonders beliebt ist der KfW-Studienkredit, für den sich annähernd die Hälfte all jener entscheidet, die Studienkredite in Anspruch nehmen. Das hat seinen Grund. Denn: Neben der monatlichen Auszahlung während des Studiums wünschen die Kreditnehmer vor allem Flexibilität bei der späteren Rückzahlung. Beim KfW-Studienkredit können sowohl die Kredithöhe als auch die Höhe der Rückzahlungen individuell angepasst werden. Direkt nach Abschluss des Studiums gibt es eine tilgungsfreie Zeit, in der nicht zurückgezahlt werden muss. Die Rückzahlungsphase kann dann bei Bedarf auf maximal 25 Jahre gestreckt werden. Auch außerplanmäßige Tilgungen sind ohne Zusatzkosten möglich. Und: Das Antragsverfahren ist unbürokratisch und einfach. Bei der KfW finden Interessenten einen selbsterklärenden Online-Antrag, der ausgefüllt bei einem Vertriebspartner – etwa Studentenwerk oder Sparkasse – eingereicht werden muss. Sonstige Unterlagen wie Personalausweis oder Studienbescheinigung müssen persönlich vorgelegt werden (imu).

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