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Maxl Bäck: 150 Jahre klare Kante

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Zellingen. (eb) «Wenn man eine Bäckerei von seinen Eltern anvertraut bekommen hat und später an seine Kinder weitergeben will, dann muss man Nachhaltigkeit und verantwortungsbewusstes Handeln nicht erst lernen», schreiben Evi und Helmut Bregenzer zur Geschichte ihres Unternehmens auf der Homepage im ersten Satz. Adam Nunner, Gründer der heutigen Maxl Bäck GmbH + Co.KG, hätte Nachhaltigkeit vermutlich mit Anstand übersetzt, sind sich Bregenzers sicher. Auch sonst zeigt Maxl Bäck ziemlich klare Kante, klares Profil und hat sich Nachhaltigkeit respektive anständigen Umgang mit Umwelt und Ressourcen, Geschichte und Zukunft auf die Fahnen geschrieben.

Apropos Geschichte: Gegründet 1869 in Margetshöchheim, feiert der Maxl Bäck in diesem Jahr 150-jähriges Bestehen. Seit 1993 repräsentieren Evi und Helmut Bregenzer die sechste Generation und führen das Unternehmen heute mit ihren Söhnen gemeinsam. Die Zeit vergeht wie im Flug und die siebte Generation Maxl Bäck wird ordentlich Dynamik entfalten im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart und darüber hinaus.

Um die 20 Filialen zählt das Unternehmen heute. Mittel- bis langfristig könnten daraus mehr werden. Schließlich muss die siebte Generation Maxl Bäck mit ihrer Dynamik irgendwo hin. Mit dieser Annahme scheinen wir nicht ganz falsch zu liegen. Geht es nach der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses des Marktes Zellingen, dann hat der einem Bauantrag zugestimmt, welcher am Maxl-Bäck-Firmensitz die Errichtung von drei Mehlsilos vorsieht. Die ergänzende (?) Anlage für weiteres organisches Wachstum misst zwei, drei und vier Meter im Durchmesser sowie acht respektive elf Meter in der Höhe (Foto: pixabay.com).