Dienstag, 4. Oktober 2022
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Neu: Hygienische Datenerfassung dank digitaler Gästeliste

Friedrichshafen. (ob) Die Kontaktdaten von Cafébesuchern müssen seit dem 16. Mai 2020 laut Infektionsschutzgesetz in einigen Bundesländern dokumentiert werden. Mit der Lösung AWENKOback Gästeliste von OptimoBercher können Cafés diese Vorschrift digital lösen – hygienisch, unkompliziert, schnell und DSGVO-konform. Dazu füllen Gäste über einen QR-Code auf ihrem Smartphone alle benötigten Daten aus.

Aufgrund des Infektionsschutzgesetzes sind Cafés und Restaurants ab dem 16. Mai 2020 dazu verpflichtet, die Kontaktdaten von Gästen zu dokumentieren und nach Aufforderung der zuständigen Gesundheitsbehörden zu übermitteln, damit im Zweifelsfall eine Infektionskette von SARS-CoV-2 nachvollzogen werden kann. Dies kann Mitarbeiter vor eine Herausforderung stellen.

Eine unkomplizierte und hygienische Lösung bietet OptimoBercher mit der AWENKOback Gästeliste dank digitaler Datenerfassung. So einfach funktioniert die digitale Gästeliste: Auf den Tischen liegen QR-Codes aus, die von den Gästen mit ihrem eigenen Smartphone eingescannt werden. Auf der verlinkten Webseite tragen sie Vorname, Name, Telefonnummer, Tischnummer sowie Beginn und Ende des Aufenthalts ein. Kunden stimmen durch ihre Unterschrift der Aufnahme ihrer personenbezogenen Daten zu. Über die AWENKOback App erhalten Mitarbeiter vollen Zugriff auf die Informationen und können sie bei Bedarf ergänzen. Das Formular ist optional erweiterbar und kann zum Beispiel die Zufriedenheit des Besuchers abfragen, die Speisekarte darstellen oder auf die Webseite des Cafés verlinken.

«Gästelisten anhand von Papier und Stift zu erfassen, stellt Cafés vor ein hygienisches Problem. Durch die Nutzung des eigenen Smartphones umgeht die AWENKOback Gästeliste diese Herausforderung. Unsere Lösung spart zudem wertvolle Arbeitszeit: Sobald ein Kunde seine Daten eingegeben hat, sind sie digital verfügbar. Falls Gesundheitsbehörden die Daten benötigen, können sie ohne Aufwand weitergeleitet werden und müssen vor Versand nicht zunächst noch abgetippt werden», sagt David Bercher, geschäftsführender Gesellschafter OptimoBercher.

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