Dienstag, 20. Oktober 2020
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Zacharias-Preis 2020: Die Finalisten stehen fest

Bingen. (csm) Die Finalrundenteilnehmer für den Zacharias 2020 stehen fest. Insgesamt zehn Betriebe haben mit ihren zukunftsweisenden Marketing- und PR-Konzepten rund um Brote, Brötchen und Feine Backwaren den Sprung in die Endausscheidung geschafft. In Kürze wird eine Fachjury darüber entscheiden, welche Bewerber den begehrten Branchenpreis des Bäckerhandwerks im Herbst entgegennehmen dürfen.

«Wir haben viele eindrucksvolle Bewerbungen mit starken Marketing- und PR-Konzepten für alle Gebäckkategorien erhalten», sagt Frank Breuer, Vorsitzender der Zacharias-Jury und Senior Activation Manager Ingredients Germany bei CSM Bakery Solutions. «Einige Konzepte sind geprägt durch die Herausforderungen der Pandemie und zeigen auch in diesem Kontext, wie wichtig Marketing und PR im Bäckerhandwerk sind. So unterschiedlich die Bewerbungen auch sind, spiegeln alle eines wider: Leidenschaft und Engagement für unsere Branche. Entsprechend hatten wir als Jury erneut die anspruchsvolle Aufgabe, die Besten zu küren und sind überzeugt, auch in diesem Jahr beispielgebende Siegerkonzepte präsentieren zu können.»

Die Finalrunde erreicht haben (ohne Wertung in alphabetischer Reihenfolge):

  • Bäckerei Exner
  • Bäckerei Konditorei Chocolaterie Ways
  • Bäckerei Lenert GmbH
  • Bäckerei Schmitt GmbH
  • Bauernkrapfen-Schleiferei
  • Das Schürener Backparadies
  • Goeken backen GmbH + Co. KG
  • Isabella Glutenfreie Pâtisserie GmbH + Co. KG
  • Kaiser. Die Vollkornbäckerei GmbH
  • Reiß Beck GmbH + Co. KG

Im August wird die Jury die Leistungen der Finalrundenteilnehmer bewerten und die Sieger auswählen. Die Verleihung wird im engsten Kreis der Preisträger und Verantwortlichen bei CSM Bakery Solutions in Bingen durchgeführt. Am 15. Oktober besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, das Ereignis online über die Social-Media-Kanäle von CSM mitzuerleben. «Es ist uns ein großes Anliegen, den Zacharias auch in diesem besonderen Jahr zu verleihen», sagt Frank Breuer. «Nach Abwägung aller Faktoren sehen wir uns jedoch dazu veranlasst, die Sieger nicht, wie ursprünglich geplant, unter dem Dach der Elbphilharmonie in Hamburg auszuzeichnen, sondern stattdessen neue Wege zu gehen.»