Donnerstag, 22. Februar 2024
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BackWerk: meldet kräftiges Umsatzplus im ersten Halbjahr

Essen / Ruhr. (bws) Die BackWerk Gruppe, in Deutschland Marktführer bei den SB-Backgastronomen und seit Anfang 2014 mehrheitlich ein Unternehmen der schwedischen EQT Holding AB, meldet für das erste Halbjahr über 90 Millionen Euro Netto-Umsatz – plus elf Prozent gegenüber dem H1/2013. Das Wachstum auf gleicher Fläche bei den 316 Filialen betrug vier Prozent. Stärkster Monat mit über 16 Millionen Euro Umsatz war der Mai. BackWerk wird zunehmend als gesunde Alternative zu Fast Food wahrgenommen, heißt es aus Essen an der Ruhr. Das Geschäftskonzept spiegelt den Markttrend wider: Man isst, wo man gerade ist. Über 68 Milliarden Euro gaben die Deutschen 2013 für den Außer-Haus-Konsum aus. Knapp ein Drittel davon wandert in den Quickservice. Die Umsatzverlagerung hin zum Straßenverkauf lässt auch den Getränkeumsatz sprudeln. Ohne Kaffee geht nichts. «Wir vollziehen konsequent den Wandel von der SB-Bäckerei hin zur Backgastronomie, die vom zunehmenden Außer-Haus-Verzehr profitiert», sagt Geschäftsführer Karl Brauckmann. Analog zum Wandel setzt das Unternehmen sukzessive sein neues Vanilla-Design um. Bereits 60 Prozent der Filialen tragen die neuen Farben. Bundesweit gehört der als einziger in allen deutschen Bundesländern vertretene Backgastronom zum Bild der Innenstädte, Einkaufszentren und hoch frequentierten Bahnhöfe. Nach dem Bekanntheitsgrad ist BackWerk die zweit-bekannteste Bäckermarke in Deutschland. Im Verbund mit der EQT Holding baut das System seine Marktpräsenz in Deutschland und den Nachbarländern weiter aus. Im H1/2014 kam das System auf 16 Neueröffnungen; darunter exponierte Lagen wie der Berliner Hauptbahnhof. Eine Neueröffnung in Winterthur als zweites eidgenössisches BackWerk steht exemplarisch für die Expansion im Ausland.

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